Warum bitterer Geschmack ein Vorteil ist, kein Fehler
- PhytoVita

- 25. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Wenn Wellness süß und subtil schmecken muss, verpasst man den Kern. Bitter ist nicht da, um „angenehm“ zu sein—sondern um ehrlich zu sein.
Bitterkeit hat im Supplement-Markt ein Imageproblem. „Angenehm“ gilt oft als Qualitätsmerkmal: süß, weich, leicht zu ignorieren. Doch bei echten Botanicals ist Bitterkeit häufig genau das, was man erwarten würde.
Deshalb gilt: bitterer Geschmack ist ein Vorteil. Er zeigt, dass das Produkt nicht wie eine Süßigkeit „engineered“ wurde. Er filtert Menschen, die klare Routinen bevorzugen—statt dekorativer Rituale.
Viele „Detox“-Produkte sind auf Komfort gebaut. Komfort klingt gut, macht Routinen aber auch vergesslich. Wenn etwas zu leicht und zu „nett“ ist, wird es schnell zur Checkbox: man macht es, weil man „soll“, nicht weil man eine Routine ernsthaft verfolgt.
Bitterkeit erzeugt Reibung—und Reibung kann nützlich sein. Sie erinnert dich daran, dass du etwas bewusst tust. Sie verwandelt „Wellness-Vibes“ in eine Sequenz: ernst nehmen, konsequent bleiben, durchziehen.
Menschen, die Bitter Love™ mögen, mögen es nicht, weil es „lecker“ ist. Sondern weil es ehrlich wirkt: echte Botanicals, keine Geschmacksmaskierung, kein Pretending.
Bitter ist kein Fehler, den man wegpolieren muss. Bitter ist der Punkt. Wenn du süß und subtil willst—nimm das. Wenn du eine Routine willst, die sich real anfühlt, dann ist Bitterkeit ein Vorteil.
Nahrungsergänzungsmittel. Kein medizinischer Rat.








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